Zustände an Schulen

Überall mangelt es an finanziellen und personellen Mitteln. Lehrer, Sekretariate und Schulleiter sind überlastet. Reformen, wie beispielsweise G8 an Gymnasien oder die Mogelpackung der Werkrealschule statt Hauptschule, steuern in die falsche Richtung und bringen das Fass zum Überlaufen. Die Hauptleidtragenden sind kurzfristig gesehen die Schüler. Langfristig handelt es sich jedoch um ein Problem mit gesamtgesellschaftlicher Relevanz. Schüler, die derart schlecht auf das Leben vorbereitet sind, können nicht, oder nur unzureichend, in den Arbeitsprozess eingebunden werden. Die Wirtschaft benennt und beklagt diesen Sachverhalt bereits seit einiger Zeit energisch. Bildung muss in unserem Land politisch und gesellschaftlich endlich Priorität erhalten. Wir wollen Schulen, die alle Kinder in einer Weise fördern, dass sie ihre individuellen Potenziale entwickeln können. Schulen sollten nach der Devise arbeiten: Was können wir tun, um doch jeden einzelnen Schüler zu unterstützen?


 
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